Fr 19.06.2015 | 20.00 Uhr | Konzert
"Mongol meets Oriental"

Seeda

"Sedaa" bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar - bekannt durch die Gruppe Transmongolia - und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge - erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur und die perligen Töne des mit 120 Saiten bespannten Hackbretts verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen. Eintritt: 15,- / erm. 10,- Euro.
Seeda | Kartenvorbestellungen

 

Fr 26.06.2015 | 20.00 Uhr | Kabarett
"Betreutes Lachen"

jochen falck 01

Jochen Falck verbindet Artistik, Musik und Comedy zu einer einzigartig charmanten Mischung. Er ist ein virtuoser Clown. Er tut Dinge mit seiner Klarinette, dass man sich fragen muss, warum andere damit nur Musik machen. Dafür erhielt er beim Varietéfestival „Les Feux de la Rampe“ in Paris den Preis für die originellste Darbietung. Seitdem lebt er nicht nur in Berlin, sondern auch in Saus und Braus. Sein Repertoire reicht vom Soloprogramm bis hin zum gemeinsamen Frühstück. Nachdem er im Varieté Chamäleon Berlin, bei den Störtebekerfestspielen auf Rügen, im Schmidt Theater Hamburg und in der ARD "Wunschbox" war, kommt er ins Glashaus, um die Stimmungskanone abzufeuern. Eintritt: 15,- / erm. 10,- Euro.
Jochen Falck | Kartenvorbestellungen

 

Fr 10.07.2015 | 20.00 Uhr | Ausstellungseröffnung
"Stillleben aus Nicht-Dingen"

Hans Juergen Schmejkal Stillleben

Auf den Bildern von Hans-Jürgen Schmejkal aus Derneburg ist es selten still. Farben explodieren, Formen laufen ineinander und Hintergründe zerfließen. In seiner neuen Serie „Stillleben aus Nicht-Dingen“ zeigt der Maler, der gerne figürlich malt, abstrakte Kompositionen, die sich immer noch an ihre Form erinnern. Die Stille auf diesen Bildern ähnelt mehr der Stille im Innern eines Sturms. Bis zum 30.08 geöffnet.

"Wo man das Nichts sehen kann" - HAZ vom 15.07.2015

Hans-Jürgen Schmejkal

 

So 09.08.2015 | 15.00 Uhr | Benefizkonzert
Lifetown Folk

P Choede Gompa     Kloster Chhoede Gompa

Der Freundeskreis Lo-Manthang e.V lädt zu einem Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer aus Nepal ein. Der Freundeskreis Lo-Manthang e.V informiert über die Lage im Kloster Chhoede Gompa in Lo-Manthang und die Gruppe Lifetown Folk aus Salzgitter spielt irische Musik, englische und amerikanische Folkmusic, Country, Blues, Oldies und auch mal etwas „Rockiges“. Lifetown Folk, das sind Wilfried Adler, Wolfdietrich Adler, Andrea Klein und Marion Weichler-Oelschlägel mit Gitarre, Kontrabass sowie Banjo und Ukulele, begleitet von mehrstimmigem Gesang.

Bei dem Erdbeben am 25. April 2015 wurde das Winterquartier des Klosters Chhoede Gompa, das in Kathmandu steht, so stark beschädigt, dass es nicht mehr bewohnbar ist. Dadurch kommen enorme Kosten auf das Kloster zu: zunächst einmal für ein Ersatzquartier für den kommenden Winter für die gut 100 Mönche, dann voraussichtlich für den Abriss des beschädigten Gebäudes und langfristig für den Bau eines neuen Winterquartiers.

Freundeskreis Lo-Manthang

 

So 06.09.2015 | 11.00 Uhr | Ausstellung
"HEX HEX"

Christa Shelbaia HEX HEX

Energiegeladen, malerisch gekonnt und mit einer gehörigen Prise schwarzen Humors führt Christa Shelbaia mit ihrer Malerei in eine manchmal skurrile Welt zwischen Realität und Erzählung, Kindheitserinnerung und Erfindung. Die hannoversche Künstlerin steigert ihre spannungsvollen Darstellungen bis ins Groteske – ein wenig schwarzer Humor darf auch nicht fehlen. Bis zum 27.09. geöffnet.

"Diesmal wartet der Prinz auf den Erlösungskuss" - HAZ vom 08.09.2015
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